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Boxsäcke, Standboxsäcke, Punchingbälle und Boxsäcke für Kinder!

 

Wir haben für Sie Tests zu Boxsäcke, Standboxsäcke, Sandsäcken, Punchingbälle, Boxbirnen, Boxsäcke für Kinder, Boxhandschuhe sowie Schutzausrüstung zusammengetragen. Gerne geben wir Ihnen kostenlos und unverbindlich Tipps rund um die Themen Boxsack und Kampfsport.

 

Bestseller und Kaufempfehlungen auf einen Blick:

Gründe für einen Boxsack

Egal ob Sie ein Geschenk für ein Kind, ein Trainingsgerät für den Stressabbau zuhause oder eine

Boxsack test Boxerin

Ausstattung für ein professionelles Sportstudio suchen, auf boxsacktest.shop finden Sie den passenden Boxsack. Wir geben Ihnen Tipps und Tricks an die Hand, mit denen Sie den idealen Boxsack finden, zeigen Ihnen wie Sie Ihren Boxsack richtig befestigen und geben Ihnen Tipps, wie Sie optimal an Ihrem Boxsack trainieren. Wir begleiten Sie vom ersten informieren, über den Kauf des Boxsacks, helfen Ihnen bei der Montage und vermitteln umfangreiches Wissen zum Training verschiedener Kampfkünste.

Warum sollte man an einem Boxsack trainieren?

Es gibt verschiedene Gründe, warum es Sinn macht an einem Boxsack zu trainieren.
Neben Spaß und Stressabbau bietet das Boxtraining viele Vorteile.

Boxsacktraining für Kinder

Gerade für Kinder sind Boxsäcke ein ideales Trainingsgerät und Spielzeug. Boxsäcke können im Freien  angebracht werden, um die Kinder zu animieren ihre Freizeit draußen zu verbringen. Boxen hilft den Kindern Aggressionen abzubauen,fit zu bleiben und schafft einen Ausgleich zum Sitzen in der Schule. Durch das Boxen kann das Kind seinem stressigen Alltag entfliehen. Damit stellt das Training an einem Boxsack einen idealen Gegensatz zu Spielekonsolen, Smartphones und Fernsehern dar. Das Training fördert die Augen-Hand-Koordination sowie das Selbstbewusstsein und trägt so zur gesunden Entwicklung des Kindes bei. Das Kind testet an einem Boxsack spielerisch seine Kondition, seine Kraft und seine Schlagtechnik.

Boxsacktraining für Frauen

Gerade Frauen fühlen sich oft mit der Vorstellung zu Boxen unwohl. Dies ist durch die Verletzungsrisiko in diesem Sport begründet. Ein Boxsacktraining ist jedoch auch für Frauen möglich und absolut zu empfehlen. Neben Stressabbau, Aggressionsbewältigung, Erhöhung des Fitnesslevels und Förderung der Augen-Hand-Koordination stärkt ein solches Training das Selbstbewusstsein. Für Frauen ist es besonders empfehlenswert einige Kampfsporttechniken an einem Boxsackgetestet zu haben. Bereits die Beherrschung einiger einfach zu erlernenden Boxtechniken in Verbindung mit einem erhöhten Selbstbewusstsein reichen aus um kein Opfer einer Gewalttat zu werden. Sollten Sie sich dennoch in einer solchen Situation wiederfinden, helfen die erlernten Techniken Widerstand zu leisten, so dass der Täter aufgibt. Studien beweisen, dass Täter auf der Suche nach Opfern, nicht nach Gegnern sind. Werden Sie deshalb zu einem Gegner und testen Sie den Kampf völlig gefahrlos an einem Boxsack.

Boxsacktraining für Männer

Boxen gehört zu den ältesten und grundlegendsten Kampftechniken des Menschen.

Fast jeder Mensch formt seine Hand automatisch zu einer Faust, wenn er sich aufregt oder eine Kampfsituation bevorsteht. Durch das ballen bedrohliche ballen einer Faust testet das Gegenüber die Aggressivität.  Auch wenn wir dringend davon abraten eine Kampfsituation zu provozieren, so liegt der Faustschlag doch in der Natur des Menschen. Diese natürlichen Bewegungen stellen eine optimale und vor allem intuitive Art des Kampfes dar. Ein Boxsacktraining kann Männern helfen ihr Fitnesslevel zu erhöhen, Ärger zu vergessen und Aggressionenabzubauen. Der Anblick von Profiboxern im Ring sollte als Beweis genügen um festzustellen, dass Boxen ein ideales Fitnesskonzept ist. Das Training erhöht die Schlagkraft, baut Muskeln auf und verbessert die Kondition. Für Männer bietet ein Boxsack eine ideale Testmöglichkeit ihrer körperlichen Fitness.

Als Ergänzung und zur Regeneration nach dem Training sind Supplements eine gute Unterstützung. Für mehr Informationen über Supplements hier klicken.

Welche unterschiedlichen Boxsacktypen gibt es?

Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurden unterschiedlichste Boxsackarten entwickelt. Welche Boxsackart für Sie die richtige ist hängt von Ihrem Trainingsziel ab. Genau genommen ist Boxsack nicht das richtige Wort für alle im folgenden vorgestellten Trainingsgeräte, Boxsack dient hier als klassischer Oberbegriff.

Wir unterscheiden zwischen den folgenden Trainingsgeräten:

• Boxsack, klassisch hängend
• Komplettset, Boxsack inklusive Boxhandschuhen etc.
• Sandsäcken, schwere Boxsäcke

• Punchingbällen oder Boxbirnen
• Standboxsack
• Schutzausrüstung
• Boxsäcke und Schutzausrüstung für Kinder
• Befestigen eines Boxsacks an der Decke, Wand oder einem Boxsackständer

Klassischer Boxsack

Als Boxsack wird ein klassischer, hängender Boxsack bezeichnet. Dieser unterscheidet sich je nach Angebot durch Füllung und Gewicht. Komplettsets beinhalten einen Boxsack inklusive Zubehör, wie Boxhandschuhen und gegebenenfalls weitere Schutzausrüstung. Als Sandsack bezeichnet man einen schweren Boxsack. Boxsäcke werden heutzutage nur sehr selten und zu Abhärtungszwecken mit Sand gefüllt, siehe dazu: Boxsack-kaufen. Punchingbälle oder Boxbirnen dienen zum Training der Schnelligkeit und erfreuen sich großer Beliebtheit. Standboxsäcke haben den klassischen Boxsäcken den entscheidenden Vorteil voraus, dass eine Montage entfällt.

Standboxsack

Bei Standboxsäcken muss lediglich der Fuß befüllt werden um einen sicheren Stand zu gewährleisten. Wer einen klassischen Boxsack bevorzugt, jedoch keine Möglichkeit der Montage an der Decke hat kann auf einen Boxstand ausweichen. Schutzausrüstung ist unbedingt notwendig um ein gefahrloses Training sicherzustellen. Selbstverständlich ist bei einem professionellen Kampf mehr Schutzausrüstung nötig als bei einem einfachen Heimtraining. An einem Boxsack empfehlen wir trotzdem mindestens Boxhandschuhe zu tragen. Bandagen helfen dabei die Gelenke zu schonen und ein Abknicken zu verhindern.

Was ist beim Kauf eines Boxsacks zu beachten?

Um die Frage welcher Boxsack für die eigenen Bedürfnisse der Richtige ist zu beantworten muss man mehrere Aspekte miteinbeziehen. Zunächst sollte der aktuelle Trainingsstandberücksichtigt werden. Für einen Anfänger der einen Boxsack sucht um Stress abzubauen reicht ein Mittelklassemodell, je nach Körpergewicht aus. Da die körperlichen Voraussetzungen einen erheblichen Einfluss auf die Schlagkraft haben sollten diese unbedingt miteinbezogen werden. Für Kinder reicht ein kleiner und weicher Boxsack aus, jedoch sollte hier nicht zu den kleinsten Modellen gegriffen werden, da Kinder sonst sehr schnell „aus einem Boxsack heraus wachsen“. Je nach Alter und Entwicklungsstand des Kindes empfiehlt es sich einen größeren Boxsack zu kaufen, so dass das Kind lange Freunde daran hat. Welche Boxsackart man am besten kauft, kommt sowohl auf die persönlichen Vorlieben, als auch auf die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten an.

Klassischer Boxsack

Ein klassischer, hängender Boxsack ist zweifelsohne multifunktional und selbsterklärend. Er hat jedoch den Nachteil, dass man den Boxsack an der Decke, oder an einer Wandhalterung befestigen muss. Ganz ohne Bohren gelingt das Aufhängen an einem Boxstand oder Boxsackständer. Ein klassischer Boxsack simuliert durch die Pendelbewegung das Ausweichen eines Gegners weshalb diese Boxsackart am verbreitetsten ist.

Besonderheiten eines Standboxsack

Ein Standboxsack pendelt im Gegensatz zu einem hängenden Boxsack kaum. Dies kann gerade für Anfänger, oder für Hobbyboxer ein Vorteil sein. Ein weiterer Vorteil der Standboxsäcke ist es, dass diese in verschiedene Räume transportiert und ohne Montage benutzt werden können. Lediglich der Fuß muss mit Wasser oder Sand befüllt werden. Viele Standboxsäcke verfügen über Rollen, oder lassen sich durch die runde Form des Fußes rollen.

Besonderheiten eines Punchingball

Punchingbälle oder auch Boxbirnen eignen sich vor allem um die Reaktionsgeschwindigkeit zu erhöhen. Denn je schneller man einen Punchingball schlägt, desto schneller kommt er zurück. Somit wird ein Gegenschlag simuliert. Ein Punchingball eignet sich daher besonders gut um Ausdauer, Koordination, Distanzgefühl und Beweglichkeit zu trainieren.

Motivation für den Boxsport

Wenn man sich Boxer egal ob beim Kampf oder beim Wiegen, im Fernsehen anschaut fällt einem sofort der athletische Körper der Kämpfer auf. Diese definierten Körper sind genug Grund um über Boxen als neue Sportart nachzudenken. Denn Boxen ist ein Training für den ganzen Körper. Es werden sowohl Technik, Kraft, Ausdauer als auch Schlagkraft trainiert. Boxen oder Boxsportarten eignen sich optimal um Stress entgegenzuwirken, abzuschalten und um einen Ausgleich zur Arbeit, der Schule, dem Studium oder anderen Stressverursachern zu schaffen. Beim Boxen wird zwar die Kraft trainiert, es ist jedoch kein reines Krafttraining, sondern eine Ergänzung dazu. Auf dieser Seite geht es um verschiedene Kampfsportarten die als Grundlage auf dem Boxen beruhen. Des Weiteren geht es um ein gesteigertes Fitnesslevel und um die Verbesserungen die Boxen auf den Körper sowie den Geist hat.

Verschiedenen Boxarten, was sind die Unterscheide?

Grundsätzlich kann man zwischen dem klassischen Boxen, das als reiner Faustkampf gekämpft wird und kombinierten Sportarten wie z.B. Kickboxen, K1 oder Muay Thai unterscheiden. Für Sportler die sich nicht trauen mit einem Gegner zu Boxen aber dennoch ihren Körper trainieren möchten bieten vielen Vereinen und Fitnessstudios das Fitnessboxen an. Beim Fitnessboxen wird an einem Boxsack oder an „Bratzen“, also Schlagpostern trainiert. Die wahrscheinlich bekannteste, kombinierte Boxsportart ist das Kickboxen. Beim Kickboxen werden Elemente des klassischen Boxens mit Schlägen und Tritten aus dem Taekwondo beziehungsweise aus dem Karate kombiniert. Die Regeln des Kickboxens variieren von Verband zu Verband ein wenig. Ein großer Teil des Reglements ist jedoch gleich. Beim Kickboxen sind Tritte unterhalb der Gürtellinie immer verboten. Außerdem sind Schläge auf den Rücken des Gegners sowie Würfe generell verboten.

Erweitertes Kickboxen: K1 und Muay Thai

K1 ist im Gegensatz zu Kickboxen oder Karate keine eigene Kampfsportart im eigentlichen Sinne, sondern ein Regelwerk aus Japan. Laut K1 ist es erlaubt Sportler aus verschiedenen Kampfkünste gegeneinander kämpfen zu lassen. Beim K1 werden Techniken aus dem Boxen, Taekwondo, Savate, Kickboxen, Thaiboxen und Karate vereint. Ein Kampf hat die Länge von drei mal zwei Minuten. Während eines K1 Kampfes ist es erlaubt Füße, Beine, Oberkörper und den Kopf des Gegners zu attackieren. Im Gegensatz zum Kickboxen erlaubt es das K1 Regelwerk die Knie einzusetzen und den Gegner kurz am Hals zu klammern. Verboten sind Schläge und Hiebe mit den Ellenbogen.

Muay Thai erlaubt dagegen alle Techniken des K1, des Kickboxens sowie Ellenbogenschläge und -hiebe. Das bedeutet Boxtechniken zum Kopf und zum Oberkörper des Gegners, Beintechniken, Handrückenschlag aus der Drehung, Knie- und Ellenbogenstöße, Clinchen (am Hals umklammern) sowie das Fortsetzen des Kampfes im Clinch sind erlaubt. Kontertechniken sowie Festhalten der Tritte des Gegners sind ebenfalls erlaubt.

 

Steigerung der Fitness durch Boxen, Kickboxen, K1 oder Muay Thai

Wie schon angedeutet gehören Boxer ganz klar zu den Sportlern die mit muskulösen und klar definierten Körpern auffallen. Für Bodybuilder, Leichtathleten oder Sportanfänger ist Boxen ein ideales Workout um das Fitnesslevel zu erhöhen und den eigenen Körper zu definieren. Gerade für Bodybuilder die sonst nur an Maschinen trainieren ist eine solche freie Sportart Pflicht. Maschinen eignen sich hervorragend um ausgewählte Muskelgruppen zu trainieren. Die Stützmuskeln und Sehnen werden jedoch kaum oder gar nicht trainiert. Dies hat einen nicht gleichmäßig definierten Körper zur Folge und erhöht das Risiko von Verletzungen. Durch die Kombination von Technik, Kraft und Ausdauer beim Boxen erhöht sich die Fitness des Sportlers von alleine. Kickboxen, K1 oder Muay Thai sind als Ganzkörpertraining besonders zu empfehlen. Beim klassischen Boxen wird vor allem der Oberkörper trainiert. Bei den kombinierten Sportarten dagegen, werden auch die Beine trainiert. Durch die vor jeder Trainingseinheit durchgeführten Dehnübungen erhöht sich die Flexibilität des Körpers.  Neben dem Training der Körperteile und Sehen hilft das Dehnen die Stützmuskeln zu trainieren. Durch die verwendeten Tritte, die nicht selten auf Kopfhöhe ausgeführt werden, trainiert und definiert man die Beine sowie die Oberschenkel. Ob reines Muay Thai, K1 oder Kickboxen trainiert wird, ist für die Fitness nicht ausschlaggebend. Dies liegt daran, dass die Grundtechniken in allen Sportarten enthalten sind. Der Spaß an der Kampfsportart ist also ein wichtigeres Entscheidungskriterium für eine Sportart.